Pressemitteilung 07.10.2026

35 Jahre Hirschvogel-Ausbildungszentrum in Denklingen

Das Familienunternehmen Hirschvogel bietet jungen Menschen berufliche Perspektiven – und das seit vielen Generationen. Im Jahr 1952 wurden in der damaligen Schmiede die ersten Lehrverträge zum Werkzeugmacher unterschrieben. Heute kann man am bayerischen Stammsitz des global tätigen Herstellers von Stahl- und Aluminiumkomponenten zahlreiche Berufe erlernen oder ein duales Studium ergreifen. 

 

Seit 35 Jahren erfolgt das im Ausbildungszentrum in Denklingen. Hier nimmt sich ein hauptamtliches Ausbilderteam unabhängig vom auftragsgebundenen Geschäft Zeit, den jungen Menschen das fachliche und persönliche Know-how für ihren weiteren Werdegang zu vermitteln. Dabei werden aktuelle und zukünftige Berufsanforderungen berücksichtigt.

 

„Durch die hohe Ausbildungsqualität möchten wir den jungen Fachkräften einen guten Start ins Berufsleben sichern“, betont Matthias Kratzsch, CEO der Hirschvogel Group. „Gleichzeitig ist sie Basis für unseren Unternehmenserfolg. Wir stehen zum Standort Deutschland und benötigen auch in Zukunft qualifizierten Nachwuchs für unsere beiden bayerischen Werke in Denklingen und Schongau.“

 

Zum Startpunkt 1991 war die „Lehrwerkstatt“ in der Denklinger Ortsmitte – einst die erste Hirschvogel-Produktionshalle – für 40 Auszubildende ausgelegt. Mit dem weiteren Wachstum des Unternehmens stieg auch der Bedarf an Fach- und Nachwuchskräften, sodass 2007 neben dem Gebäude der Spatenstich für das heutige, rund 3.000 m2 große Ausbildungszentrum erfolgte. Seit der Eröffnung 2008 können dort bis zu 160 Auszubildende und Studierende betreut werden und dabei stets auf moderne Fertigungs- und IT-Technologie zugreifen.

 

„Viele, die hier einmal ihre Ausbildung gemacht haben, sind bei der Hirschvogel Group geblieben oder wieder zurückgekehrt“, sagt Ausbildungsleiter Christoph Zenner. Er selbst gehört auch dazu und hat 2016 seinen Facharbeiterbrief als Mechatroniker erhalten. Zum 35-jährigen Bestehen des Ausbildungszentrums laden er und sein Team gemeinsam mit den Auszubildenden zum Tag der offenen Tür ein. Am 22. Oktober kann man von 14 bis 18 Uhr einen Blick hinter die Kulissen werfen und – Erfahrungen aus erster Hand sind die besten – mit den künftigen Fachkräften direkt an ihrem Arbeitsplatz ins Gespräch kommen und dabei erfahren, wie sie ihre Ausbildung zum Beispiel in den Bereichen Mechatronik, Industriemechanik, Zerspanungsmechanik, Elektronik, Maschinen- und Anlagenführung, Werkstoffprüfung, Technisches Produktdesign, Fachinformatik oder im kaufmännischen Bereich erleben. 

 

Kommen können alle, die sich für eine gewerblich-technische oder kaufmännische Ausbildung bzw. ein duales Studium bei der Hirschvogel Group interessieren und sehr gerne auch alle, die einfach nur neugierig sind. 

 

  • Bilder 1 und 2: Die Auszubildenden werden bei Hirschvogel von hauptamtlichen Ausbildern betreut. © Hirschvogel Holding GmbH

  • Bild 3: Blick in die Maschinenhalle des Hirschvogel-Ausbildungszentrums. © Hirschvogel Holding GmbH

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