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Erfolgreiche Corona-Impfkampagne bei Hirschvogel

Herzlichen Dank an das engagierte Impfteam von Hirschvogel: v.l.n.r. Daniel Hafenmair (Fachkraft Arbeitssicherheit), Robert Steck (Gesundheitsmanager), Dr. Axel Steuer (Betriebsarzt), Georg Rief (Betriebssanitäter), Tanja Schilling (Betriebssanitäterin) und Josef Hindelang (Leiter Arbeitssicherheit).

Der international tätige Automobilzulieferer Hirschvogel mit Stammsitz in Denklingen zählte zu den ersten Unternehmen in der Region, die ihren Beschäftigten und deren Familienangehörigen ein Corona-Impfangebot machten. Von 8. Juni bis Ende August wurden an den bayerischen Standorten in Denklingen und Schongau sowie im thüringischen Marksuhl insgesamt über 1.900 Impfdosen von Biontech/Pfizer verabreicht. Rund 950 Menschen haben den vollständigen Impfschutz gegen COVID-19 erhalten.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Produktion wurden priorisiert geimpft, da sie nicht auf Homeoffice ausweichen können. Dann folgten die Beschäftigten aus der Administration, im Anschluss die Familienangehörigen. Schließlich wurde das Impfangebot auf die Belegschaft von externen Partnerunternehmen ausgeweitet.

„Dass wir so viele Menschen professionell durch die Impfung begleiten konnten, verdanken wir auch der Hirschvogel-Geschäftsführung“, sagt Robert Steck, Gesundheitsmanager bei dem Familienunternehmen. „Sie hat uns trotz der unklaren Planungslage frühzeitig bei der Einrichtung eines eigenen Impfzentrums unterstützt, sodass wir, als genügend Impfdosen zur Verfügung standen, bis zu 110 Personen pro Tag impfen konnten.“

Mittlerweile ist das Impfzentrum zurückgebaut. Im Oktober wird Hirschvogel jedoch parallel zu den betriebsärztlichen Grippeschutzimpfungen wieder Corona-Impfungen anbieten. Das Unternehmen rechnet mit weiteren Impfwilligen, sobald neben der 3G-Regel – Zutritt in Innenräumen nur für Geimpfte, Genesene und Getestete – die Kostenpflicht für Coronatests in Kraft tritt.